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Kimchi zur Fermentation eingelegt mit Maisstärke, ohne Mehl für Glutenunverträglichkeit

Das ist ein Allrounder in der Küche. Haltbar und als Salat oder in asiatische Suppen oder Wokpfannen einsetzbar. Sogar auf einen Burger ein Highlight, 😍😊 schmeckt jetzt bereits super lecker und ich freue mich auf das Endergebnis

ZUTATEN für ein 1,5 Liter Glas

  • 1 großer Chinakohl (ca. 700 g)
  • 20 g Salz
  • 160 ml Wasser
  • 1 EL Maisstärke
  • 1 EL brauner Zucker
  • 150 g Radieschen in feine Stifte geschnitten
  • 1 Karotte – ca. 75 g – in feine Stifte geschnitten
  • 2-3 Frühlingszwiebeln – in feine Ringe geschnitten
  • 3-4 Stängel asiatischer Schnittlauch (Buchu)
  • 8 Knoblauchzehen
  • 2/3 EL fein gehackter frischer Ingwer
  • 1 rote Zwiebel
  • 60 ml Austernsauce
  • 40 g Chilipulver
  • 20 g Paprikapulver süß

ZUBEREITUNG

Den Chinakohl der Länge nach in Viertel schneiden, sodass der Strunk die Blätter noch zusammen hält.

In eine Schale geben und mit dem Salz außen und auch zwischen den Blättern einreiben. Für zwei Stunden liegen lassen und alle 30 Minuten umdrehen.

Dann das kalte Wasser mit der Maisstärke verrühren und erhitzen. Den Zucker zugeben und schmelzen lassen. Danach abkühlen lassen.

Die Karotte und die Radieschen in kleine Streifen schneiden.

Die Zwiebel mit dem Knoblauch, dem Ingwer und den Gewürzen in einem Mixer zu einer Paste mixen.

Den Schnittlauch und die Frühlingszwiebel in feine Röllchen schneiden.

Die Paste mit der abgekühlten Maisstärke, den Karotten- und Radieschenstiften zusammen mischen.

Den Chinakohl gut abwaschen und abtrocknen und die Viertel noch einmal der Länge nach durchschneiden.

Dann mit der Paste einreiben, auch zwischen den Kohlblättern. Dann in ein sterilisiertes Glas schichten.

Lasst bitte im Glas gut 5 cm frei, damit sich die Flüssigkeit, die in den kommenden Wochen austritt, noch Platz findet.

Dann das Glas schließen und in eine Schale stellen, damit evtl. austretende Flüssigkeit nicht eure Regale verschmutzt. Die Gläser können zimmerwarm, aber dunkel stehen.

Es schmeckt bereits super bei der Zubereitung und wird aber von Woche zu Woche besser. Wenn ihr es geschmacklich perfekt findet, könnt ihr es in den Kühlschrank stellen. Durch die kühle Temperatur schreitet die Fermentation auch nur noch ganz langsam fort.

Viel Spass bei der Zubereitung dieser Variante, die super gesund ist und als Dip, Beilage, Salat oder als Snack zwischendurch genossen werden kann.

Liebe Grüße, eure Gitta 😘😘😘

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